Die meisten Arbeitsunfälle passieren am Montag.

Beruhigende Nachrichten für den Freitag: Je länger die Woche andauert, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, einen Arbeitsunfall zu erleiden.  

Sechs einfache Tipps gegen Montagsmüdigkeit.

Tipp Nr. 1 – Endorphine durch SPORT!

Zum Glück verhelfen einem keine Pillen – SPORT allerdings schon. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass beim Sport Endorphine produziert werden – und Endorphine glücklich machen. So einfach ist das. Bereits bei geringerer Aktivität wie zum Beispiel zügiges Gehen, werden diese glücklich machenden Botenstoffe ausgeschüttet. Ignoriere die Kälte, zieh Dich warm an und mache einen Spaziergang. Egal ob alleine oder mit anderen, Du wirst dich danach besser fühlen.

Tipp Nr. 2 – Ballaststoffe!

Es gibt aber eine Menge anderer gesunder, nährstoffreicher und saisonaler Gemüsesorten, mit denen die eigene Ernährung gesünder gestaltet werden kann. Wurzelgemüse zum Beispiel kann man auf die meisten Arten zubereiten. Keine Angst vor Kohlenhydraten, vor allem Haferflocken. Sie halten nicht nur lange satt, sondern enthalten auch lösliche Ballaststoffe, welche die Zuckeraufnahme verlangsamen und Serotonin ansteigen lassen – das Glückshormon.

Tipp Nr. 3 – Activity!
Sport am und auf dem Weg zum Arbeitsplatz! Sportliche Betätigung hält nicht nur fit, sondern auch wach. Kurze Übungen lassen sich – neben der Fahrradfahrt zur Arbeit – auch problemlos am Arbeitsplatz durchführen. Ob ein paar Minuten für Kniebeugen oder Stretching-Übungen am Schreibtisch, jede Form der Bewegung sorgt für einen klaren und wachen Kopf. Nutze das Treppenhaus, um mehrmals täglich einige Etagen zu laufen. Die Montagsmüdigkeit ist anschließend verflogen.

Tipp Nr. 4 – Viel frische Luft!

Frische Luft tut gut. Wenn die Müdigkeit überwiegt und die Augen den Kampf gegen die Schwerkraft verlieren, hilft ein kurzer Spaziergang, um wieder wach zu werden. Eine helle Umgebung und Sonnenlicht können wahre Wunden bewirken. Wenn ein Spaziergang nicht möglich ist, hilft es auch, die Fenster regelmäßig zu öffnen, um durchzulüften.

Tipp Nr. 5 – Stress reduzieren

Zeitdruck macht Stress. Und Stress macht schlechte Laune. Aus diesem Grund sollte man idealerweise so aufstehen, dass man keinen Zeitdruck hat. Wer sich montags etwas früher aus dem Bett schwingt, hat mehr Zeit und kann ganz in Ruhe in die Woche starten. Klingt nicht einfach?  Aber stimmungstechnisch kann es sich auszahlen. Und auch die Tasse Kaffee oder das Frühstücksbrot schmecken besser, wenn man diese in Ruhe genießen kann.

Tipp Nr. 6 – Lachen

„Lachen ist die beste Medizin“ – Was vielleicht abgedroschen klingt, wirkt dieser Tipp doch wahre Wunder. Insbesondere als Arznei gegen die Montagsdepression hat er sich bewährt. Ob Sie dabei über den Witz des Tages, den Kater des Chefs vom Wochenende oder sogar Mario Barth lachen. Egal, nichts ist zu primitiv. Der Zweck heiligt alle Mittel! Auch wenn Ihnen überhaupt nicht zu Lachen zumute ist, tun Sie es dennoch. Der Clou dabei ist nämlich, dass die Aktivierung der Lachmuskeln im Gesicht Nervenzellen im Gehirn stimulieren. Dadurch werden Glückshormone freigesetzt, die unsere Stimmung aufhellen.

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Statistik der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)  aus dem Jahr 2015:

Die meisten Arbeitsunfälle passieren am Montag: Registrierte wurden an diesem Wochentag im Jahr 2015 mehr als 20.000 Arbeits- und Wegeunfälle. Es folgten der Dienstag mit rund 19.300 und der Mittwoch mit rund 19.200 Unfällen. Im weiteren Wochenverlauf gingen die Zahlen weiter zurück. Ursache ist nach Einschätzung der Berufsgenossenschaft die so genannte „Montagsmüdigkeit“.

Besonders hoch waren laut Statistik die Unfallzahlen am Montag in den Morgenstunden und am Vormittag. Dies könne ein Beleg für die „Montagsmüdigkeit“ sein. Viele Menschen schlafen am Wochenende später und länger als unter der Woche. Dadurch verschiebt sich die innere Uhr. Erschwerend komme für manche hinzu, dass sie gerade am Sonntagabend schlecht einschlafen können, weil sie noch nicht müde sind oder der bevorstehende Wochenanfang sie innerlich unruhig macht.

Quelle: www.bgw-online.de/presse/ QUELLE: ID 48726814

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